Orange arbeitet bis kurz vor Schluss!

Trotz des schnellen Tempos der vergangenen Tage, wird es zu Schluss noch einmal ein wenig eng bei Gruppe Orange. Der Unterstand für die Mülltonnen bereitet letzte Probleme. Die Sturzsicherung ist längst fertig, ebenso das ehemalige Bambusfeld längst in ein schönes Blumenbeet umfunktioniert und die ehemals kahle Wand wird jetzt mit Wiese, Kuh und Regenbogen zu einem echten Hingucker! Aber schließlich schafft Orange die Herausforderung und wird kurz nach 3 fertig. Auch wegen der tollen gruppeninternen Zusammenarbeit, bei der jedem sein Arbeitsplatz zugewiesen wurde, um möglichst effektiv fortzuschreiten. Glückwunsch an die Gruppe!

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Da purzeln die Kilometer!

Einiges an Strecke musste in den vergangenen Tagen die lilane Gruppe zurücklegen. Es hat sich gelohnt. Einiges an Geld hat diese zusammengesammelt. Zum einen für die Finanzierung der anderen Gruppen, aber auch für konkrete Hilfe im Osten. Jedoch ging es der Gruppe nicht um bloßen Kommerz. Die Einstellung, dass man bereit ist zu helfen, hat Vielen die Augen geöffnet. Die Jugend von heute ist nicht nur arbeitsfaul und computersüchtig, sondern nimmt sich verschiedener Aufgaben an. Wohl ein Fingerwink, dass man auch in Zukunft den Nachbarsjungen, das Nachbarsmädchen fragen kann den Rasen zu mähen oder Unkraut zu jähten, anstatt direkt den Gärtner zu engagieren. Dann läuft dieses zwar nicht im Zeichen der 72-Stunden-Aktion, jedoch sicherlich im Zeichen der Nachbarschaftsnettigkeiten und bringt uns alle näher zusammen.

Kampf gegen den Dreck geht zu Ende!

Die schwarze Gruppe hatte jede Menge Herausforderungen zu bewältigen. Die letzte dieser Art war die Erneuerung des Hochbeets mit Pflanzsteinen. 170 davon wurden benötigt und eine solche Anzahl hier in Kempen mal eben so zu besorgen war schon eine Schwierigkeit. Das Geld für die Pflanzsteine hatte die Gruppe durch Spenden zusammengesammelt. Zahlreiche Geschäfte wurden abgeklappert und am Ende hatte man bereits am Samstag die Anzahl zusammen. Das alte Hochbeet wurde entfernt und nun glänzt das Neue vor Ort. Sicherlich nachhaltiger als das vom letzten Mal. Der Innenraum der Wärmestube war bereits vorher fertig, aber der dort vorhandene Dreck machte der Gruppe einiges zu schaffen. Es konnte aber ohne große Verzögerungen durchgängig gearbeitet werden. Am Ende strahlten nicht nur neue Farben von den Wänden, sondern auch von den dortigen Möbeln und Gardinen. Farben, die in den letzten Jahren wohl in Vergessenheit geraten sind. Wir würden uns freuen, wenn die Wärmestube nun auch in Zukunft in dem von uns gebrachten Glanz erstrahlen werde. Die Obdachlosen waren alle sehr dankbar für unser Engagement und so wurde Ute, eine der Leiterinnen, sogar mit einer Blume beschenkt. Vielen Dank für den tapferen Einsatz der Gruppe!

Großer Erfolg beim Fest der Kulturen

Das Fest der Kulturen hat viel Interesse geweckt, so auch die Bank der Kulturen. Eine Bank mit vielen Symbolen, die trotz Disparitäten die Einheit der Völker und Menschen zeigen soll. Vielen Dank an die örtlichen Gastronomien und Privatleute für gesponsortes Essen und vielen Dank an alle, die mitgearbeitet und an alle, die zum Gespräch bereit waren! Sogar unser Bundestagsabgeordneter Uwe Schummer war sichtlich von dem Fest begeistert. Er und eine Delagtion des Regionalverbandes machten auf ihrer Durchreise auch bei uns in Kempen halt. Ein deutliches Zeichen der Anerkennung und des bevorstehenden Wahlkampfes, was jedoch die Größe des Projektes in keinster Weise beeinträchtigen kann.

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Aktionstag

Der Tag mit den Behinderten der Lebenshilfe war ebenfalls ein sehr Schöner. Es wurde gekocht, gebacken (dabei fand man heraus, dass 34 TL Salz einem Fladenbrot nicht gut tun und nur wenige bissen akkuten Wassermangel zur Folge haben), getanzt und Armbändchen geflochten. Der Gruppe hat es sichtlich Spaß gemacht neue Erfahrungen zu sammeln und mit den Behinderten zusammen zu arbeiten. Wir bedanken uns bei euch sehr herzlich!

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Überraschung!

Die Show It Gruppe hat am Wochenende wohl so manchen Kempener Bürger in seinem wochenendlichen Tun mehr als überrascht. Ob im Edeka, im Park, nach der 11 Uhr Messe in St. Josef oder auf dem Buttermarkt. Überall, wo sie waren sorgten sie für Staunen. Das Projekt somit sehr erfolgreich! Vielen Dank für den kreativen Einsatz der Gruppe Rot!

Blau macht blau

Aber wenn man seine Aufträge in größter Zufriedenheit abgearbeitet hat, kann man auch ruhig aufhören. Zusätzlich zu Hochbeet, Hinkelspiele und Renovierungsarbeiten an den Gartenhäuschen hat die Gruppe in Ruhe das Gelände der Kita Christ-König gesäubert. Alles ganz relaxed nach dennoch stressigen Tagen der Arbeit! Wir ziehen den Hut vor euch!

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Geschafft!

Nicht nur die Projekte, sondern wir alle waren gestern Abend nach der Messe ziemlich geschafft. Und so wie es bei allen tollen Aktionen ist, sitzt man am nächsten Morgen wieder im Alltagsleben und denkt an die schöne gemeinsame Zeit zurück! Schade, dass es manchmal so schnell gehen muss. Aber dennoch ist die Grundidee der 72 Stunden-Aktion längst nicht verflogen. Es geht um die kleine Hilfe, die man im Alltag in der Lage ist zu leisten. Es geht nicht darum, in einem “och ne” zu verbleiben, sondern darum, dass das “och ja” Überhand gewinnt. Ich denke, dass wir bei dieser Aktion vieles lernen konnten. Im Umgang miteinander und im Umgang mit unserer Umwelt. Dass viele helfen möchten, aber manchmal der erste schwere Schritt fehlt. Den haben wir nun alle gemeinsam gesetzt. Ganz Kempen. Mehr als 1000 Menschen in Kempen, die teilgenommen, geholfen, gespendet und sich für die gute Sache interessiert haben. Alle zusammen haben wir ein Feuer entfacht (nicht nur an den abendlichen Lagerfeuerplätzen) entfacht, welches nun hoffentlich weiter in uns brennt: für unseren Nächsten und für uns selbst.

Es freut sich der ganze Orgakreis über eine sehr gelungene Aktion!

Für den Orgakreis, Christopher Slotta

Pflanzsteine und Erde gehen an Schwarz

Heute konnte die schwarze Gruppe endlich ihre Steine für den Garten an der Wärmestube ergattern. Durch Spenden konnten diese schließlich erworben werden und bedeuten nun noch viel Arbeit! Die Gruppe muss sich sputen. Zwar ist der Innenraum bereits soweit gestrichen, aber draußen fehlt noch Einiges. Dennoch: Die Stimmung ist gut und der Wille ist stark! Denn auch kurzfristig konnte die Gruppe 2 m^3 Muttererde besorgen. Herzlichen Dank an Herrn Thölkes! Solche Hilfe motiviert und lässt hoffen! Auf geht’s Schwarz!

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Blau fast fertig

Am Abend des 3. Tages hat die blaue Gruppe schon viele Fortschritte zu verzeichnen. Es fehlen lediglich die Regenrinnen an den Gartenhäuschen. Die Hüpfspiele sind fertig, das Hochbeet angelegt. Es sieht also gut aus und die Gruppe kann sich nun auf die Pizza am Abend freuen.

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